Ärztliche Osteopathie

Diagnostik und Therapie mit den Händen


Die ärztliche Osteopathische Medizin ergänzt und erweitert

Die ärztliche Osteopathische Medizin ergänzt und erweitert die klassische Medizin in Diagnostik und Therapie. In einem gesunden Körper stehen alle Strukturen in harmonischer Beziehung. So kann die Störung einer Struktur (z.B. Knochen, Muskulatur, Gefäße, Nervensystem, innere Organe...) zu Schädigungen einer anderen Struktur und letztlich zu einer chronischen Erkrankung führen.

Schmerz und Ursache liegen oft weit voneinander entfernt. Der osteopathisch arbeitende Arzt diagnostiziert in Kenntnis dieser anatomischen und neurophysiologischen Wechselwirkungen und wird bei der Aufstellung seines Therapiekonzeptes die auslösende Ursache im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung angehen. Die Störung eines Organes oder Gewebes zeigt sich z.B. in einer eingeschränkten Beweglichkeit.
Der osteopathisch ausgebildete Arzt kann mit seinen Händen diese Bewegungsstörungen erkennen, »begreifen« und behandeln. Zuvor werden strukturelle Schädigungen mit den üblichen diagnostischen Verfahren der modernen Schulmedizin ausgeschlossen.

Osteopathische Behandlungen sind in aller Regel entspannend

Sie führen schrittweise zu einer Regulation des Gesamtorganismus. In der Hand des osteopathisch versierten Arztes sind diese Methoden nebenwirkungsarm. Besonders geeignet ist die Osteopathische Medizin zur Behandlung von:

  • Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden
  • Migräne und Kopfschmerz
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Chronische HNO-Beschwerden
  • Kiefergelenksstörungen
  • Funktionelle Atembeschwerden
  • Verdauungsbeschwerden, Erschöpfungszuständen
  • Gynäkologische und urologische Beschwerden
  • Somatische Dysfunktionen bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Schwangerschaftsbeschwerden, schwangerschaftsbegleitend

Nackenschmerzen / Kopfschmerz / Tinnitus

Sehr gute Erfahrungen habe ich in den letzten Jahren bei der Behandlung von Nackenschmerzen / Kopfschmerz / Tinnitus… gemacht, bei Einbeziehung des Kiefergelenkes und des – in diesem Kontext außerordentlich wichtigen – autonomen vegetativen Nervensystems. Bei Anwendung einer bestimmten Behandlungssequenz, die letztendlich mit einer Art „Programmierung" der kieferumgreifenden Muskulatur arbeitet (nach dem Master-Osteopathen Philip van Caille) zeigen sich anhaltende Verbesserungen.

Informationen zum Thema Osteopathie finden Sie unter diesen Links: www.dgom.info und www.erop.org

Beeindruckt durch diese Erfolge („Programmierungsarbeit“ = Arbeit mit der obersten Steuerungszentrale, dem Gehirn), habe ich mich die letzten Jahre intensiver der NIS zugewandt. Mit dem Erwerb der Basisausbildung Modul A und B arbeite ich zunehmend auch mit neurointegrativer Technik in meinen Osteopathiebehandlungen.

Dieses Behandlungsmodul erscheint mir wie ein weiteres Puzzle in dem so komplexen Zusammenspiel vom Steuerungssystem des Körpers:
Es bietet die Möglichkeit, über eine positive Einflussnahme der Achse Gehirn-Netzwerk-Organ/Gewebe im Sinne einer erneuerten, wieder erkannten „Kontrollfunktion“ des Gehirns zu arbeiten.

Die Neurointegrative Medizin (NIM) arbeitet mit kinesiologischer Testung, Elementen aus der Traditionell Chinesischen Medizin und der klassischen Osteopathie.

„Are you looking at the cause or is something causing you to look?“ Alan Phillips D.O.

Näheres zu dieser Therapiemethode, dem ärztlichen Begründer und den komplexen neurologischen Hintergrundtheorien finden Sie unter: www.aenim.de
Hinweis Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerzsyndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus, zu denen auch das Neurologische Integrationssystem NIS nach Allan Phillips D.O. zu zählen ist (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin und der Neurologischen Integration bei den auf dieser Website aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.
Der osteopathisch ausgebildete Arzt kann mit seinen Händen Bewegungsstörungen erkennen, »begreifen« und behandeln.
Die ärztliche Osteopathische Medizin ergänzt und erweitert die klassische Medizin
Praxis Dr. med. Barbara Benzinger D.O.M.
Zweibrückenstr. 6 | 80331 München

Termine nach telefonischer Vereinbarung unter
Telefon 089 24223176
Telefax 089 24223179
info@dr-benzinger.de
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