Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die Akupunktur – eine Regulationstherapie

»Die Akupunktur verwendet Nadeln zur mechanischen Reizung an genau festgelegten Hautpunkten, die spontan- oder druckschmerzhaft sein können, bei funktionellen, reversiblen Erkrankungen oder bei Störungen zu diagnostischen und/oder therapeutischen Zwecken« (Bischko 1977).

Dieser Lehrsatz zeigt die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der Akupunktur auf. Sie ist indiziert, wenn etwas ge- aber nicht zerstört ist. Die Akupunktur ist Regulationstherapie und wird von Ärzten angewendet.

Die Studien der letzten Jahre, u.a. im Rahmen des Modellprojektes der Krankenkassen, haben den Wirkungsmechanismus der Akupunktur für die Schmerztherapie in vielerlei Hinsicht wissenschaftlich belegt.

Das Wesen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist auf Prävention ausgerichtet.

Ihr Ziel ist es, eine harmonische Dynamik der Elemente, die das Leben ausmachen, zu bewahren und diese Harmonie wiederherzustellen, wenn sie gestört wurde. Das Indikationsgebiet für Akupunktur/TCM erstreckt sich über alle Gebiete der Allgemeinmedizin.

In besonderer Weise zeigt sich ihre Wirkung aber auch im Bereich der muskuloskelettären Erkrankungen.

Dr. med. Barbara Benzinger praktiziert als Ärztin für

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